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Wussten Sie das?

Buchenholz ist so schwer, dass es im Wasser sinkt.

Eine Hecke ist eine ideale Umgrenzung. Sie bietet Schutz und eine sichere Unterkunft, bildet eine natürliche Grenze und sorgt für Artenvielfalt. Eine Hecke ist ein schönes und lebendiges Element im Garten.

Hecken aus Buchen und Hainbuchen haben viele Vorteile: Aufgrund ihres geraden Stammes bleiben sie kompakt, auch wenn sie bereits hoch gewachsen sind. Sie wachsen schnell zu und da sie ihre Blätter im Herbst und Winter nicht verlieren, bringen sie in diesem Zeitraum viel Farbe in Ihren Garten.

Egal ob die Hecke hoch oder niedrig ist, schmal oder breit – Buche oder Hainbuche passt immer.

Kübelpflanzen überwintern

Wenn sich die ersten Nachtfröste ankündigen, müssen die meisten Kübelpflanzen geschützt oder ins Winterquartier gebracht werden.

Generell gilt, dass die Pflanzen so spät wie möglich hereingeholt werden sollten. Winterquartieren für die Pflanzen nicht optimal sind, sollte ihr Aufenthalt dort so kurz Fuchsien, Geranien, Knollenbegonien, Schönmalven, Trompetenbaum und alle Zitrus-Arten müssen schon bei Temperaturen von weniger als zehn Grad geschützt werden. Ebenso die Gardenie, der Hibiscus und der Agapanthus. Im Gegensatz hierzu halten Oleander, Feige und Granatapfel auch kurzzeitig Temperaturen von bis zu minus fünf Grad Celsius aus. Niedrige Temperaturen vertragen auch Lorbeer und Rosmarin. Bambus und Buchsbaum können den ganzen Winter über draussen bleiben.

Die Pflanzen sollten vor ihrem Winterquartier nicht mehr gedüngt werden, da sie dann in die Ruhephase übergehen und die Triebe gut ausreifen können.

Buchsbaum-Zünsler

bedroht Buchsbäume (Diaphania perspectalis)

Seit kurzer Zeit wird in der Schweiz an Buchs ein weiterer Schädling beobachtet. Es ist dies die asiatische Schmetterlingsraupe namens "Buchsbaumzünsler", welche sich im Eiltempo durch unsere grünen Oasen frisst. Dieser Schädling verbreitet sich in den Sommermonaten sehr stark und es ist empfehlenswert, öfter einen Kontrollgang durch den Garten vorzunehmen.

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